Die Kapverden entwickeln sich zunehmend zu einem der interessantesten Tourismus- und Investitionsstandorte im Atlantik. Steigende Besucherzahlen, neue Flugverbindungen und kontinuierliche Investitionen in die touristische Infrastruktur sorgen für eine dynamische Entwicklung des Inselstaates vor der Westküste Afrikas.
Im Jahr 2025 begrüßten die Kapverden erstmals mehr als 1,2 Millionen Besucher. Besonders stark profitieren die Inseln Sal und Boavista, die heute das touristische Zentrum des Landes bilden. Mit dem anhaltenden Wachstum steigt gleichzeitig die Nachfrage nach Unterkünften, touristischen Dienstleistungen und begleitender Infrastruktur.
Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht die Insel Sal mit dem Küstenort Santa Maria. Ganzjährig angenehme Temperaturen, kilometerlange Sandstrände, internationale Flugverbindungen und eine gut ausgebaute Infrastruktur machen die Region für Urlauber und Investoren gleichermaßen attraktiv. Santa Maria bietet eine hohe Lebensqualität mit Restaurants, Cafés, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten, während die überschaubare Größe der Insel kurze Wege und eine entspannte Atmosphäre ermöglicht.
Für europäische Investoren kommt ein weiterer wichtiger Vorteil hinzu: Der kapverdische Escudo ist fest an den Euro gekoppelt. Dadurch entsteht ein hohes Maß an Planbarkeit bei Investitionen, laufenden Kosten und möglichen Mieteinnahmen. Wechselkursrisiken fallen deutlich geringer aus als in vielen anderen aufstrebenden Märkten.
Neben den wirtschaftlichen Perspektiven gewinnt auch die geopolitische Stabilität zunehmend an Bedeutung. Die Kapverden liegen als Inselstaat im Zentralatlantik mehrere hundert Kilometer vor der afrikanischen Küste und verfügen über stabile demokratische Strukturen sowie enge Beziehungen zu Europa. Die geografische Lage abseits vieler internationaler Spannungsräume und die politische Kontinuität des Landes schaffen zusätzliche Planungssicherheit für langfristig orientierte Investoren.
Die größte Herausforderung beginnt für viele Interessenten jedoch häufig erst nach der Entscheidung, sich mit dem Markt zu beschäftigen.
Welche Immobilienagenturen verfügen über einen guten Ruf? Welche Rechtsanwälte kennen die Besonderheiten des Landes? Welche Handwerksbetriebe arbeiten zuverlässig? Wer kann bei Renovierungen, Ausstattung, Verwaltung oder Vermietung unterstützen? Welche Ansprechpartner verfügen tatsächlich über Erfahrung und ein belastbares Netzwerk vor Ort?
Genau an dieser Stelle setzt das von Unternehmer und Netzwerker Jürgen Wrede aufgebaute internationale Vertrauensnetzwerk an.
Unter dem Leitgedanken „Building Trusted Connections“ verbindet Wrede Investoren und Unternehmer mit persönlich bekannten Ansprechpartnern vor Ort. Auf den Kapverden umfasst dieses Netzwerk unter anderem Immobilienagenturen, Rechtsanwälte, Handwerksbetriebe, Dienstleister und lokale Unternehmer.
„Die eigentliche Herausforderung besteht oft nicht darin, eine Investitionsmöglichkeit zu finden. Die Herausforderung besteht darin, in kurzer Zeit die richtigen Menschen kennenzulernen“, erklärt Wrede. „Wer erstmals auf den Kapverden aktiv werden möchte, kann Monate damit verbringen, Kontakte aufzubauen und Informationen zu sammeln. Durch ein vorhandenes Vertrauensnetzwerk lassen sich diese Wege erheblich verkürzen.“
Interessenten können sich dadurch bereits vor einer Reise ein realistisches Bild der Situation verschaffen. Gespräche mit relevanten Marktteilnehmern können vorbereitet und Termine koordiniert werden. Das ermöglicht es Investoren, innerhalb weniger Tage wichtige Ansprechpartner kennenzulernen und sich eine fundierte Grundlage für weitere Entscheidungen zu schaffen.
Dabei geht es nicht um die Vermittlung von Immobilien oder Dienstleistungen. Im Mittelpunkt steht die Herstellung vertrauensvoller Kontakte und der Zugang zu Menschen, die den lokalen Markt kennen und seit Jahren vor Ort tätig sind.
Während viele Investoren ihren Blick auf bereits etablierte Märkte richten, gewinnen Regionen in einer frühen Wachstumsphase zunehmend an Aufmerksamkeit. Die Kapverden gehören aus Sicht vieler Beobachter zu diesen Standorten. Der Ausbau der Flugverbindungen, die steigenden Besucherzahlen, die politische Stabilität und die hohe Lebensqualität sprechen dafür, dass insbesondere Sal und Boavista auch in den kommenden Jahren zu den wirtschaftlichen Wachstumstreibern des Landes gehören werden.
Wer die Chancen des Marktes verstehen möchte, benötigt vor allem eines: Zugang zu den richtigen Menschen.